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Das Team Emporelli-Daccordi beendet eine tolle Saison

Für die Sportler aus allen Teilen der Welt ist die Zeit gekommen, wieder in Ihre Heimat zurückzukehren. Für die Australier beginnt der Frühling und in Colorado/USA kommt bald der Winter. Auch in dieser Saison haben wieder zahlreiche Rennfahrer aus Übersee über das Programm www.raceineurope.com für einige Monat an den Rennen in Deutschland, Holland und Dänemark teilgenommen.

Dabei waren vor allem die Erfolge der Mannschaft ein steter Garant für die Motivation jedes einzelnen Fahrers. Viele der Fahrer konnten sich mit ihren Platzierungen oder Siegen um eine Lizenzklasse verbessern und weitere Erfahrungen sammeln.

Nach erfolgreicher Teilnahme an vielen Rennen bzw. Rundfahrt kam besonders der Australier Julian Blackwell noch einmal richtig in Schwung. Mit seinem Sieg beim Rundstreckenrennen in Bremen-Vegesack konnte er sich gleich um eine Lizenzklasse verbessern.

Zudem fuhr er auf soliden Plätzen durch die "Sparkassen-Niederrhein-Tour" und sorgte mit weiteren Platzierungen für gute Ergebnisse.
In Dänemark ließ er sich auch vom Wind und Kopfsteinpflaster nicht beeindrucken und gewann sein zweites Rennen in dieser Saison nach 120 Km im Spurt einer Ausreißergruppe.

Mit der interessanten Mischung aus deutschen und ausländischen Fahrern wollen wir auch in der nächsten Saison beitragen, den norddeutschen Radsport weiter zu beleben. Die derzeitige Entwicklung auch bei den benachbarten Teams lässt auf eine spannende Saison 2008 hoffen.

Wir möchten den Teilnehmern unsere Zufriedenheit über das Geleistete ausdrücken und bedanken uns bei den Rennfahrern die an dieser Saison teilgenommen haben: Sven Eckart (Germany) Brendan O'Connell (Australia), Nils Thiesen (Germany), Julian Blackwell (Australia), Ian Legg (Great Britain), Attila Kiss (Australia), Jan van Puyvelde (Germany), Mathew Ryan (Australia), Elliot Dickerson (USA), Jan van Puyvelde (Germany).

Besonders bedanken möchten wir uns bei unseren Sponsoren: Emporelli GmbH, Daccordi, Bela-Radsport, Marresi, SH+, URSUS.

Mit sportlichen Grüßen,

Nils Wartemann & Arne Hinrichsen

 

Das Team Emporelli-Daccordi mit hervorragenden Resultaten in Rumänien und im Harz

Die vergangenen Wochen waren geprägt von der Vorbereitung auf die diesjährige Rumänien-Rundfahrt. Wie schon in den vergangenen Jahren sollte die Rundfahrt über 9 Etappen und 1200 Km ein echtes Highlight der Saison werden. Zuvor standen jedoch noch zahlreiche Strassen- und Rundstreckenrennen in Deutschland auf dem Programm. Bei einigen der Veranstaltungen konnten die Emporelli-Fahrer bereits ihre ansteigende Form beweisen. In Bremerhaven (12.6) belegte O'Connell im Sprint des Feldes nach 65 Km Platz 6., Teamkollege Nils Thiesen erreichte Platz 7.





In der folgenden Woche belegte Jan van Puyvelde beim sehr gut besetzten 80 Km Derny-Rennen in Kirchhellen (15.6.) den 14. Platz. Als 17.6 Abschluss der Vorbereitung zur Rumänien-Rundfahrt stand noch das Rennen.in Bad Sachsa auf dem Programm. Hier gab es durch Nils Wartemann einen gänzlich unerwarteten Sieg im Rennen der Amateure C. Im Sprint einer 7-köpfigen Ausreißergruppe setzte sich der Emporelli-Fahrer nach 100 Km überraschend deutlich gegen seine Mitstreiter durch. Obwohl nicht für den Start in Rumänien vorgesehen, konnte Nils Wartemann im Harz eine tolle Leistung abrufen. Abgerundet wurde dieses perfekte Resultat durch den 10. Platz von Brendan O'Connell.

Mit diesen Ergebnissen fuhr das Team anschließend nach Rumänien, wo vom 23.6.-1.7. die 44. Austragung der traditionsreichen Landesrundfahrt gestartet wurde. Für das Emporelli-Daccordi Team starteten die beiden Australier Julian Blackwell und Brendan O'Connell, der Brite Ian Legg, sowie die Deutschen Arne Hinrichsen, Sven Eckart und Jan van Puyvelde.

Bereits beim Prolog überraschte Arne Hinrichsen sich und die Mannschaft mit dem 2. Platz, sowie dem Gewinn des weißen Trikots für den konstantesten Fahrer.
Tags darauf wurde die Gesamtwertung jedoch umgeworfen, als nach bergigen 180 Km große Zeitabstände auftraten.
Das durchweg extrem wellige Profil der Rundfahrt ließ nur sehr guten Kletterern eine Chance auf die Gesamtwertung.





Lediglich bei einzelnen Etappen konnten die Allrounder ihre Qualitäten ausspielen.
Für Arne Hinrichsen bedeutete dies zweimal der 2. Platz bei den Etappen in Deva (2. Etappe) und Sibiu/Hermannstadt (4. Etappe) und konnte sich damit das weisse Trikot zeitweise zurück erkämpfen.
In der Gesamtwertung konnte sich Jan van Puyvelde ab der 3. Etappe auf Platz 6. behaupten. Mit dem Ziel diesen guten Gesamtrang zu verteidigen, gingen die Emporelli-Fahrer in die schweren Bergetappen durch die Kaparten.

Die Bergankunft der 5. Etappe am "Balea Lac" auf 2000 ü.n.N. wurde zu einer Vorentscheidung im Kampf um die Gesamtwertung.
Mit einem besonders starken Rennen verhalf der Brite Ian Legg seinem Teamkollegen auch auf dieser Etappe, seinen guten Gesamtrang zu verteidigen und erreichte nur knapp 3 Minuten hinter dem Sieger das Etappenziel in den Wolken.

Nach der 6. Etappe gab es keine wesentlichen Veränderungen im Klassement und die Favoriten konzentrierten sich auf die anspruchsvolle 7. Etappe, die abermals Gefahr für die Gesamtwertung bedeutete.
Im Finale, des von zahlreichen Attacken geprägten Abschnitts, war noch einmal die Verfolgungsarbeit der Emporelli-Fahrer nötig, um die Ausreißer zu stellen. Der 6. Platz durch Jan van Puyvelde in der Gesamtwertung war zwischenzeitlich durch die Fluchtgruppe gefährdet. Das Team Emporelli-Daccordi konnte die Ausreißer jedoch kurz vor dem Ziel stellen und erreichte sogar noch Platz 4. (Puyvelde) in der Tageswertung.





Die letzte Etappe, wurde durch aufkommende Winde und hügeliges Terrain noch einmal anspruchsvoll, wobei das Peloton mit hohem Tempo jede der Fluchtgruppen wieder zurück brachte. Kurz vor dem Ziel attackierten noch einmal einzelne Fahrer, wobei sich auch Jan van Puyvelde leicht vom Hauptfeld absetzen konnte. Zwar erreichte er den Tagessieger nicht mehr, kam jedoch als Dritter ins Etappenziel nach Botosani. Arne Hinrichsen wurde zum Abschluss noch einmal Sechster im Spurt des Hauptfeldes.

Damit konnte das Team Emporelli-Daccordi am Ende der 1200 Km zwar keinen Etappensieg verbuchen, aber einen hervorragenden 6. Gesamtrang durch Jan van Puyvelde sowie mehrere glänzend herausgefahrene Tagesplatzierungen durch Sven Eckart, Ian Legg und Arne Hinrichsen, der zudem zwei Tage das weiße Trikot tragen durfte.

In den kommenden Wochen stehen zahlreiche Kriterien und Rundstreckenrennen in Deutschland und Holland auf dem Programm. Dort wird dann auch der Amerikaner Elliot Dickerson mit von der Partie sein, der das Team seit diesem Monat verstärkt.





 

Sportliche Achterbahnfahrt mit perfektem Ausgang

Während der letzten Wochen waren die Stationen der Rennen offensichtlich gut gewählt.
Mit jedem Renntag wurde die Leistung des Teams ansprechender. Zunächst waren kleinere Kriterien zu fahren, wie das traditionelle Rennen am "Lindener Berg" in Hannover.
Sportlich wurde das Renngeschehen dominiert von den Continental-Teams sowie der starken Bremer SWB Mannschaft.
Mit einem Stundenmittel von mehr als 41 Km/H auf dem welligen Kurs waren die Emporelli-Fahrer mit einem Platz im Hauptfeld zufrieden.
Bei den Zwischensprints zeigten sich Nils Thiesen und Sven Eckart angriffslustig, mussten aber auf dem Kopfsteinpflaster letztlich anderen Fahrern den Vortritt lassen.
Der "Unglücksrabe" des Tages war der Australier Brendan O'Connell, dem bei Halbzeit des Rennens die Kette riss.

Nach einigen langen Trainingstagen ging es dann mit frischer Motivation im Gepäck nach Wernigerode zum Klassiker "Harzer Berpreis". Viele Fahrer wollten sich auch dieses Mal in die Siegerliste mit Jan Ullrich und Jens Voigt einschreiben - aber es war für viele auch ein Tag der unangenehmen Überraschungen.

Bereits nach den ersten drei Anstiegen war das Hauptfeld unerwartet stark dezimiert worden und es befanden sich mit Sven Eckart und dem Briten Ian Legg nur zwei Emporelli Fahrer in der ersten Gruppe.
Während die anderen Teamfahrer an diesem Tag nach ihrer Form suchten, gestalteten Eckart und Legg das Rennen mit einigen Attacken aus dem Feld. Zum Finale liefen aber alle Ausreissversuche wieder zusammen, bis auf eine 5-köpfige Spitzengruppe.
So ergab sich ein hektisches und chaotisches Rennen auf den letzten Kilometern.
Durch einen schweren Sturz an der 2000-Meter Marke wurde das Rennen vorzeitig entschieden.

Die Spitzengruppe erreichte ungefährdet das Ziel und die nicht durch den Sturz behinderten Fahrer retteten sich in die Platzierungsränge.
Unglücklicherweise konnte sich kein Emporelli Fahrer unter den besten 20 Fahrern platzieren.



Mit diesem ernüchternden Resultat rollte sich das Team anschliessend ein, für das Radsportspektakel am 17. Mai in Buchholz.
Und zum Glück sollte dieses Mal alles perfekt laufen.

Den Sieg vor Augen

Sven Eckart hatte sich viel vorgenommen für das Rennen in Buchholz. Es muss auch die Enttäuschung der letzten Woche gewesen sein, die ihm und seinem Teamkollegen Ian Legg am Anstieg in Buchholz die besten Beine verschaffte.
Gleich zu Beginn des 65 Km langen Rennens eröffnete Nils Thiesen das "Emporelli-Rennen" mit dem Gewinn einer Prämie.
Was anschliessend folgte war ein fast perfektes Rennen des Teams.

Bis zur Entstehung der Spitzengruppe war stets ein Emporelli Trikot in vorderster Position.
Dann in der fünfköpfigen Fluchtgruppe, waren mit Legg und Eckart gleich zwei Emporelli-Fahrer vertreten.
Dahinter sorgten der an diesem Tag sehr stark fahrende Julian Blackwell aus Adelaide und Brendan O'Connell (Brisbane) dafür, daß niemand mehr folgen konnte.

Die Entscheidung fiel am Ansteig, 500 Meter vor dem Ziel, als Sven Eckart nach seiner Attacke von den Mitstreitern gestellt wurde.
Mit einem unwiderstehlichen Antritt ließ sein Teamkollege Ian Legg die Verfolger hinter sich und überquerte als Erster den Zielstrich.

Der erste Sieg war perfekt! Das erste Rennen des 21-jährigen Briten, das er unter den besten zehn beendete -und gleich ein Platz ganz oben auf dem Podium. Sven Eckart wurde Fünfter, Nils Thiesen 13er und rundete damit das Ergebnis ab.
Viel besser kann man ein Rennen kaum fahren, die Mannschaftsleistung war einfach top.



"Und wenn es gerade gut läuft, dann kann man es gleich noch einmal probieren" - muss sich Sven Eckart nur drei Tage später beim Rennen in Kiel gedacht haben.

Zunächst war das 75 Km lange Rundstreckenrennen geprägt von einer Ausreissergruppe in der auch Brendan O'Connell verteten war.
Aufgrund der Anzahl an Fahrern in dieser Fluchtgruppe wuchs der Abstand auf das Hauptfeld jedoch nur sehr schleppend. Maximal 20 Sekunden lagen die 12 Fahrer vor dem Feld, wobei weite Teile der Fluchtgruppe sich nicht an der Führungsarbeit beteiligen wollten - oder konnten.
Als diese Gruppe vom Hauptfeld geschluckt wurde, attackierte Sven Eckart im Gegenzug mit zwei weiteren Fahrern. Rasch wuchs der Abstand auf 35 Sekunden. Im Feld taten die Emporelli Fahrer abermals ihr Bestes, um eine konsequente Verfolgung zu verhindern. 5 Km vor dem Ende wurde jedoch deutlich, daß die Gruppe um Sven Eckart erfolgreich das Ziel erreichen würde.
Hinten im Hauptfeld konzentrierte sich das Team auf den Sprint für Julian Blackwell.

Vorne drehte Sven Eckart noch einmal auf und ließ seine Begleiter schon vor dem Zielstrich deutlich zurück.
Es wurde ein klarer Sieg, bei dem der an diesem Tag Stärkste am Ende auch ganz oben auf dem Podium stand.

Im Sprint des Hauptfeldes wurde Julian Blackwell 8er und insgesamt 12er.
Mit diesen beiden Siegen innerhalb weniger Tage dürfte das Emporelli-Team genügend Motivation für die kommenden Aufgaben getankt haben!

 

Weiterer Podiumsplatz für das Team Emporelli

Mit den Rennen in Barmstedt und Steinfurt (14.4. - 15.4.) waren zwei sehr unterschiedliche Rennen zu bestreiten für die Emporelli Fahrer.
Beim flachen und schnellen Rundstreckenrennen in Barmstedt waren auf dem 1,5 Km langen Kurs über eine Gesamtdistanz 70Km schnelle Beine gefragt.

Zuerst kam der Australier Brendan O'Connell beim Derny-Rennen auf den 9. Platz.
Im anschliessenden Hauptrennen machten jedoch die Teams aus Berlin und Bremen das Tempo und kontrollierten das Feld. Am Ende siegte Christoph Pfingsten aus Berlin nach Solofahrt.

Im Sprint des Hauptfeldes konnte sich kein Emporelli Fahrer unter den ersten 20. Fahrern platzieren.

Ohne ein zufrieden stellendes Resultat reiste das Team am Sonntag nach Steinfurt.
Nahe der niederländischen Grenze war ein traditionell großes Fahrerfeld zu erwarten. 200 Rennfahrer versuchten an diesem Tag, das 80 Km lange Rennen erfolgreich zu beenden.

Das Team Emporelli war mit Julian Blackwell und Ian Legg stets an der Spitze des Rennens vertreten und kontrollierte nahezu jeden Fluchtversuch.

Es war dann der entscheidende Angriff von Sven Eckart, der eine Spitzengruppe bildete. Die 6 Fahrer konnten sich am Anstieg rasch absetzen und das Finale unter sich ausfahren.
Hier erwies sich Sven Eckart abermals in starker Form, als er am Ende Platz 3. erreichte.

Das Sprintfinale des Hauptfeldes um Platz 7. war auf der Gefällestrecke mit Tempo 60 Km/h chaotisch und gefährlich.
Nils Thiesen wurde von seinen Teamkollegen Brendan O'Connell und Nils Wartemann perfekt in Position gefahren und sprintete noch auf Platz 10.

Damit hat eine fast perfekte Leistung das Wochenende am Ende erfolgreich abgerundet. Die kommenden Rennen werden weitere Gelegenheiten bieten, die gute Form unter Beweis zu stellen.




 

Auftakt nach Maß für das Emporelli Team

Gleich zum Beginn der neuen Saison konnten die Fahrer sportliche Akzente bei den Rennen in Schleswig-Holstein sowie Berlin setzen.
Dabei waren für das Team Emporelli
die Fahrer Arne Hinrichsen,
Julian Blackwell,
Nils Thiesen und
Sven Eckart am Start.

Zunächst war es Sven Eckart, der bei den Eröffnungsrennen in Ascheffel (31.03) und bei "Rund um Wittensee" (01.04) die Messlatte herauf setzte.
In beiden Rennen mit jeweils über 100 Km, errang der Neuzugang aus Hamburg den 2. Platz im Rennen der Elite C, nachdem er zuvor die Spitzengruppen dominiert hatte.

Nils Thiesen komplettierte die Leistung des Teams mit einem 3. Platz in Wittensee, Arne Hinrichsen wurde 6er. Beim Frühjahrsklassiker Berlin-Bad Freienwalde kamen auch die beiden Neuzugänge
Ian Legg (England) und
Brendan O'Connell (Australien)
zum Einsatz im Rennen der Amateure C.
Gemeinsam mit Arne Hinrichsen, Sven Eckart und Julian Blackwell gingen die Fahrer auf die 140Km lange Runde von Berlin-Eiche nach Freienwalde und zurück.

Im Verlauf des Rennens bildete sich eine Spitzengruppe, in der mit Arne Hinrichsen ein Emporelli Fahrer vertreten war. Im Endspurt der 11-köpfigen Ausreissergruppe fuhr Arne Hinrichsen abermals auf den 6. Platz und Sven Eckart wurde im Sprint des Haupfeldes 16er.

Im Rennen der Profis/AB über 163Km erreichte Emporelli-Fahrer Jan van Puyvelde das Ziel im Hauptfeld.

In der kommenden Woche starten die Fahrer u.a. beim Steinfurter Strassenrennen (So. 15.04).


 

Der Countdown für die Saison 2007 läuft!

Jetzt sind es nur noch wenige Tage bis zum Start der neuen Saison für das TEAM EMPORELLI-DACCORDI.

Pünktlich mit den Eröffnungsrennen in Anfang April steht das Team mit frischen Fahrern am Start, die wieder einmal weit gereist sind für Ihre Teilnahme bei RACEINEUROPE.COM.

Einige bewährte Fahrer aus der vergangenen Saison sind auch in diesem Jahr wieder dabei.
Dazu zählen die beiden Australier:

Julian Blackwell (Adelaide) und
Attila Kiss (Brisbane).

Weitere Fahrer sind neu in diesem Jahr:

- Ian Legg (England)
- Sven Eckart (Hamburg)
- Brendan O'Connell (Australien)
- Matthew Ryan (Australien)
- Jan van Puyvelde (Unna)
- Nils Thiesen (Bremen)

Die Portraits der einzelnen Fahrer stellen wir in den kommenden Newslettern vor. Wir wünschen allen Sportlern schon vorab eine gelungene Saison und sturzfreie Fahrt!

Besonders glücklich sind wir über die weiter verstärkte Zusammenarbeit mit unseren Sponsoren -

allen voran die Hamburger Carbon-Spezialisten von EMPORELLI,

sowie die italienischen Rahmenhersteller DACCORDI.

Die Firma BELA-RADSPORT sorgt auch in dieser Saison für einen gelungenen Auftritt des Teams.

Zudem konnten wir weitere interessante Sponsoren gewinnen, die wir ebenfalls in den kommenden Newslettern näher vorstellen werden.

Wir freuen uns auf die Saison 2007 und wünschen allen Radsportlern ein erfolgreiches Jahr!

 

Silvester-Newsletter 06/07

Das Team von raceineurope.com wünscht einen guten Rutsch ins neue Jahr! Wir bedanken uns bei allen die uns unterstützt haben, die Radsportsaison 2006 sehr erfolgreich zu absolvieren. Besonderer Dank gilt unseren Sponsoren und den Helfern, die maßgeblich an der Umsetzung unseres Konzepts und am Aufbau des Teams beteiligt waren. Unsere Fahrer haben diesen Einsatz und dieses Engagement mit ihren sportlichen Leistungen und Erfolgen belohnt. Insgesamt konnten wir in diesem Jahr Sportler aus den folgenden Ländern bei uns betreuen: Deutschland, Australien und Südafrika.

Auch in der kommenden Saison werden wir intensiv daran arbeiten, die Strukturen von raceineurope.com zu optimieren um den ausländischen Gastfahrern und unseren deutschen Teamfahrern ein ideales sportliches Umfeld zu bieten.

Wir freuen uns auf das neue Jahr und wünschen allen, die uns dabei begleiten viel Erfolg und alles Gute für 2007!

Herzlichst,
Nils Wartemann & Arne Hinrichsen

 

Stürmisches Saisonfinale

Die Straßensaison 2006 ging für das Team Emporelli-RaceInEurope.com glänzend zu Ende. Am 10. September konnte sich Julian Blackwell in Nyborg/DK über seine beste Saisonleistung freuen. Nach knapp 100 Km Renndistanz der Elite-C erreichte er das Ziel auf Platz 3. hinter seinen beiden Mitstreitern, mit denen er über 70 Km lang eine Fluchtgruppe bildete. Der Südafrikaner Jaco Wasserfall wurde im Rennen der Elite-B über 130 km Zehnter im Sprint des Hauptfeldes. Eine Woche später in Fredericia/DK konnte Julian Blackwell erneut eine vordere Platzierung für das Team in der C-Klasse verbuchen, als er den Sprint der Verfolger gewann und nach 110 Km Sechster wurde.

Einen besonders starken Tag erwischte das Team am darauf folgenden Wochenende (23.9.), als Jason Rigg in seinem letzten Rennen in Sonderborg/DK einen weiteren Sieg holte. Im Rennen der Elite-B über 120 Km gelang es den Emporelli-Fahrern mit Jason Rigg und Julian Blackwell gleich zwei der eigenen Fahrer in der Fluchtgruppe zu platzieren. Zusätzlich waren in der Verfolgergruppe mit Attila Kiss, Jaco Wasserfall und Nils Wartemann drei weitere Teamfahrer vertreten. Im Finale konnte sich Jason Rigg mit einem dänischen Fahrer von den Ausreissern absetzen und den Sprint souverän für sich entscheiden. Herzlichen Glückwunsch Jason! Julian Blackwell erreichte das Ziel auf Rang 12.

Beim Saisonfinale im dänischen Tonder und Bov (30.9.-1.10.) war es dann einmal mehr der starke Wind, der das Peloton in kleine Gruppen teilte. Dabei konnte sich Julian Blackwell als einziger Emporelli Fahrer in der Elite-B gut im vorderen Teil des Rennens behaupten. Immer wieder versuchte er mit weiteren Fahrern den Anschluss an die Spitzengruppe herzustellen. Das Ziel in Tonder erreichte er nach über 100 Km auf Platz 18.. Die Kräfte für das Rennen der Elite-B in Bov waren durch die Anstrengungen der Saison erloschen - keiner der verbliebenen Fahrer erreichte dieses Mal das Ziel.

Als letztes Rennen stand für Nils Wartemann noch die Teilnahme an den deutschen Hochschul-Meisterschaften auf dem Programm. Im Rennen über 90 Km wurden die Sieganwärter auf einem selektiven Kurs bei Münster/Westf. aussortiert - nach 75 Km musste Nils Wartemann die Konkurrenz ziehen lassen, wurde von den Verfolgern geschluckt und gewann anschließend den Sprint des Verfolgerfeldes. Am Ende wurde der Emporelli-Fahrer jedoch wegen eines fehlenden Transponders disqualifiziert.

Mit diesen tollen Ergebnissen beendet das Team Emporelli die Saison 2006. Wir freuen uns sehr darauf, auch im kommenden Jahr ambitionierten Radsportlern aus aller Welt die Teilnahme an RaceInEurope.com zu bieten. In diesem Sinne bedankt sich das Team bei allen Teilnehmern, sowie unseren Partnern und Sponsoren, die dieses Team erfolgreich durch die Saison begleitet haben:

Viel Glück für die Saison 2007!

 

Gigantische Kulisse für Emporelli-raceineurope.com in Ravensburg

Nachdem das Team in den vergangenen Tagen einige kleinere Rennen in Vejle/Dänemark (Jaco Wasserfall, 10. Platz) und Wismar (Mathew Rex, 10. Platz) absolviert hatte, stand mit dem Eurobike-Wochenende ein echter Leckerbissen auf dem Programm - die weltgrösste Fahrradmesse in Friedrichshafen fand in diesem Jahr vom 31.08.-3.09. statt. Im Rahmenprogramm der Eurobike wurde auch in diesem Jahr wieder das Ravensburger Eurobike-Kriterium ausgetragen.

Die Veranstalter konnten auch diesmal mit einer starken Besetzung aufwarten - insbesondere mit dem Sieger der Deutschland-Tour Jens Voigt. Zudem war das Team Gerolsteiner und T-Mobile vertreten. Für die Fahrer des Emporelli-Teams war der Start am Freitag in Ravensburg vor rund 30.000 Zuschauern ein echtes Highlight. Die Sponsoren des Teams waren ebenfalls begeisterte Zaungäste, allen voran Luigi Daccordi persönlich, dessen Unternehmen die Räder des Teams produziert. Sportlich gesehen war der Sieg von Gerolsteiner-Fahrer Stefan Schumacher von den Emporelli-Fahrern zu keinem Zeitpunkt gefährdet, die Profis hatten das Renngeschehen jederzeit unter Kontrolle. Als bester Emporelli-Fahrer fuhr Julian Blackwell aus Adelaide auf den 17. Platz.



Am Samstag gab es auf dem Messestand von Daccordi und Emporelli mit einigen Gästen noch eine kleine Präsentation der Teamfahrer,



in deren Anschluss das Team auf der Messe die Neuigkeiten aus der Welt der Fahrräder bestaunte. Ein weiterer Programmpunkt war das Treffen des sportlichen Leiters Arne Hinrichsen mit dem Studenten-Weltmeister im Querfeldein, Sebastian Hannöver sowie dem CSC-Star Jens Voigt, die zur Gesprächsrunde bereit standen.



Auf der Rückreise nach Hamburg stand am Sonntag noch das traditionelle Kriterium in Hamburg-Volksdorf an, bei dem es jedoch kein Emporelli-Fahrer in die frühe Fluchtgruppe schaffte, um noch in die top-Ten zu fahren. Julian Blackwell sicherte sich Dank seiner Endschnelligkeit noch einige Prämien aus dem Hauptfeld.

In den kommenden Wochen stehen noch einige schwere Rennen auf dem Programm, unter anderem das lange Strassenrennen im dänischen Sonderburg.

 

"Dänische Woche" für das Team Emporelli-Raceineurope.com

"Ich bin sehr zufrieden mit dem Abschneiden der Fahrer in den zurückliegenden Rennen" - so die Bilanz vom sportlichen Leiter Nils Wartemann. Dabei stellte vor allem das Rennprogramm die Fahrer auf eine harte Probe. Zunächst wurden am Mittwoch den 9.8. und Freitag den 11.8. zwei Kriterien in Dänemark absolviert, bevor es am Sonntag den 13.9. zur "Fyen Rundt" im dänischen Odense ging.

In den mit zahlreichen Profis besetzten Rennen am Mittwoch und Freitag konnten sich die Emporelli-Fahrer gut behaupten, am Freitag sogar Platzierungen erringen. In Middelfart fuhr Marian Arnold bereits nach 5 Km dem Hauptfeld davon, musste sich aber im Sprint der Ausreisser mit Platz 2. zufrieden geben. Jason Rigg sicherte sich nach 77 Km souverän den 4. Platz im Spurt der Verfolger.

Am Sonntag ging es dann für die Fahrer auf die 210 Km lange Schleife des Klassikers "Fyen Rundt". Das Rennen wird offiziell als drittältestes Radrennen der Welt geführt und hatte in diesem Jahr seine 96. Auflage. Teamleiter Arne Hinrichsen hatte seine Fahrer entsprechend gut auf das Rennen eingestellt. Schon kurz nach dem Start in Odense konnte sich eine 8-köpfige Spitzengruppe absetzen, in der sich auch der Emporelli-Gastfahrer Sven Eckart befand. Rund 130 Km lang behauptete die Gruppe ihren Vorsprung bevor sie vom Hauptfeld geschluckt wurde.
In den anschließenden Attacken waren die Fahrer aus der Raceineurope-Mannschaft stets aufmerksam vertreten. Der teils heftige Wind und die unwetterartigen Regenfälle machten das Finale zum Lotteriespiel für die schnellen Sprinter. Dabei konnte sich Neuzugang Mathew Rex am besten durchsetzen und spurtete nach über 200 Rennkilometern auf Platz 13..
Durch diese starke Platzierung bei einem solch traditionsreichen Rennen wurde die Mannschaftsleistung nachhaltig belohnt.



 

Jason Rigg gewinnt das Bad Bevensener Stadtrennen

Knapp zwei Wochen nach seiner Ankuft in Deutschland hat der Australier Jason Rigg sein erstes Rennen auf europäischem Boden gewonnen. Beim Stadtrennen in Bad Bevensen setzte sich der Fahrer des Team Emporelli am Ende klar durch - zweimal konnte Jason Rigg das Haupfeld überrunden. Auf dem 900 Meter langen Rundkurs setzte sich zunächst eine dreiköpfige Spitzengruppe mit Arne Hinrichsen und Nils Wartemann ab. Nach 15 Runden wurde diese Gruppe jedoch vom Verfolgerfeld gestellt. Die anschliessende Attacke nutzte Jason Rigg um sich mit vier weiteren Fahrern entscheidend abzusetzen. Das Hauptfeld setzte nicht entschlossen nach, um die drohende Überrundung abzuwenden. Nach dem Rundenvorsprung attackierte Jason Rigg erneut mit drei Fahrern, dabei auch Marian Arnold. Es folgte die zweite Überrundung des Feldes und damit der Sieg für den Emporelli-Fahrer. In der Punktewertung des Kriteriums kam Marian Arnold auf den 4. Platz und Nils Wartemann fuhr auf Rang 12.. Damit unterstrich der Australier aus Perth seine starke Form, die auch in den kommenden Wochen für tolle Resultate sorgen kann. Herzlichen Glückwunsch Jason!



 

Neuzugang Jason Rigg auf dem Podium

Das Team Emporelli-Raceineurope.com hat sich dieser Tage weiter verstärken können mit zwei weiteren Fahrern:
Jason Rigg aus West-Australien und Attila Kiss aus Queensland/Australien. Beide Fahrer nehmen zum ersten Mal an Rennen in Europa teil und bleiben bis Oktober im Team. Am Freitag ging es für das Team im hessischen Edermünde auf die bergige 6-Km Runde. Zunächst erreichte Julian Blackwell nach einem starken Finale im Rennen der C-Amateure das Ziel auf Platz 6.. Beim anschliessenden Rennen der Profis/A/B war die Konkurrenz noch stärker mit Fahrern der Teams T-Mobile, Milram und Lamonta sowie dem frischgebackenen deutschen Strassen-Meister Dirk Müller. Das 110 Km lange Rennen war ein hartes Ausscheidungsfahren, bei dem am Ende nur 25 Fahrer das Ziel erreichten. Jason Rigg konnte Trotz seines Jetlags das Rennen auf Platz 18. beenden. Sieger war Danilo Hondo vom Team Lamonta.

Am Sonntag waren die Fahrer dann beim Kriterium in Osnabrück-Schledehausen vertreten. Der anspruchsvolle Rundkurs verlangte den Fahrern vor allem in der schnellen Anfangsphase alles ab. Der Südafrikaner Jaco Wasserfall versuchte es mit einigen Angriffen, wurde jedoch immer wieder eingeholt. Nach etwas mehr als der Hälfte des 66 Km langen Rennens konnte sich Jason Rigg mit vier weiteren Fahrer entscheidend absetzen. Für den kleinen Australier endete das Rennen auf einem tollen dritten Platz auf dem Podium. Herzlichen Glückwunsch Jason!

Nächste Woche gibt es hoffentlich wieder Grund zum Jubeln, wenn die Fahrer in Bad Bevensen an den Start gehen.



 

Team Emporelli wieder am Start: Achtungserfolge nach kurzer Rennpause

Beim traditionellen Rundstreckenrennen in Eckernförde "Rund um das alte Seminar" traten die Fahrer des Team Emporelli nach einer kurzen Rennpause wieder in die Pedalen. Der wellige 80Km-Kurs in der Ostsee-Stadt sorgte bereits nach wenigen Kilometern für die Rennentscheidende Situation. Nachdem Nils Wartemann für Julian Blackwell die erste Sprintwertung des Tages angefahren hatte, attackierte Marian Arnold kurz nach der Zielpassage. Mit diesem überraschenden Antritt konnte er sich gemeinsam mit einem weiteren Fahrer vom Team Enordia aus Bremen deutlich absetzen. Der Vorsprung wuchs rasch auf über eine Minute an, die Überrundung des Hauptfeldes war nur noch eine Frage der Zeit. Für Marian Arnold ging der sichere Platz auf dem Podium jedoch verloren, als er das Rennen kurz vor der Überrundung mit sehr starken Rückenschmerzen beenden musste. Damit war für seinen Begleiter der Weg frei, um einen ungefährdeten Sieg zu feiern.

Mit dieser Enttäuschung im Hinterkopf startete das Team am Sonntag beim Kriterium in Kiel-Mettenhof, um die verpasste Chance des Vortages auszugleichen. Direkt nach dem Start attackierten Nils Wartemann und Marian Arnold. Beide wurden jedoch unmittelbar vom nachsetzenden Feld gestellt. Bei den Zwischensprints um die ausgelobte Superprämie bewährte Marian Arnold sich während des Rennens als fleissigster Punktesammler. Dabei wurde er immer wieder von Julian Blackwell und Jaco Wasserfall in Position gefahren. Nach 40 von 70 zu fahrenden Kilometern setzte sich eine grössere Spitzengruppe mit Nils Wartemann deutlich ab, die jedoch nicht harmonierte und somit von den Verfolgern gestellt wurde. Den Moment des Zusammenschlusses nutzten einige Fahrer zur Rennentscheidenden Attacke. Marian Arnold schaffte mit seinen Begleitern die erfolgreiche Flucht und wurde somit Sieger der Superprämie. In der Gesamtwertung des Kriteriums reichten die Punkte jedoch nicht mehr zum Sprung in die Top-ten. Mit dieser geschlossenen Leistung durften die Fahrer des Team Emporelli insgesamt zufrieden sein. Am Donnerstag wird das Team um weitere Fahrer verstärkt, wenn mit Jason Rigg und Attila Kiss zwei weitere Australier zum Team stoßen.

 

Doppelsieg in Arhus und Grevesmühlen

Am vergangenen Wochenende hatte das Team Emporelli viel Grund zur Freude. Gleich zweimal konnte Marian Arnold als Erster die Ziellinie überqueren, am Samstag im dänischen Arhus, Sonntag in Grevesmühlen. Beim Rennen in Arhus bildete sich rasch eine dreiköpfige Spitzengruppe, die Marian Arnold über die gesamte Distanz von 70 Km kontrollierte, um abschliessend den Sprint für sich zu entscheiden. Der Südafrikaner Jaco Wasserfall war in der Verfolgergruppe ebenfalls der schnellste Fahrer und spurtete auf Rang 4.. Mit einem guten 11. Platz rundete Julian Blackwell aus Adelaide das Rennen ab.

Tags darauf wurde auf einem kurzen Rundkurs im mecklenburgischen Grevesmühlen das Rennen als Kriterium ausgefahren. Dabei sollte der Fahrer mit den meisten, gewonnenen Zwischensprints das Rennen gewinnen. Marian Arnold überrundete auf dem Kopfsteinpflasterkurs das gesamte Fahrerfeld mit einem weiteren Fahrer und gewann anschliessend den Spurt der beiden Ausreisser.
Julian Blackwell sicherte sich noch genug Punkte um in der Endwertung auf den 4. Platz zu fahren.

Mit diesem tollen Rennwochenende für das Team Emporelli geht es am nächsten Sonntag in den Harz-Klassiker Bad Sachsa.

 

Windige Tage in Dänemark

Für die Rennfahrer des Team Emporelli war die Triologie Silkeborg, Viborg und Hammel Schauplatz des Geschehens über Pfingsten. Bei den drei klassischen Strassenrennen waren auf leicht welligen Kursen jeweils ca. 120 Km zu absolvieren. Beim Eröffnungsrennen in Silkeborg blieb der Champagner jedoch im Kühlschrank - kein Teamfahrer konnte das Rennen beenden. Vom Winde verweht waren alle Fahrer nach zwei Dritteln der Renndistanz nicht mehr im Wettbewerb.

Damit war die Motivation für den zweiten Renntag um so größer als es darum ging, sich in Viborg deutlich besser zu präsentieren - was auch gelang:
In jeder Ausreissergruppe war ein Teamfahrer vertreten, dank der konzentrierten und aufmerksamen Fahrweise. Michael McGee konnte mit seiner Gruppe dem Rennen am längsten seinen Stempel aufdrücken und fuhr fast 70 Km an der Spitze. Das Peloton gab sich jedoch nie geschlagen und stellte die Ausreisser um Michael McGee ca. 10 Km vor dem Ziel. Jetzt mussten Jaco Wasserfall und Nils Wartemann versuchen das Ergebnis zu sichern, was Jaco Wasserfall mit einem soliden 14- Platz gelang.

Nach dem gewonnenen Sprint des Hauptfeldes am Vortag wollten die Fahrer dann in Hammel weiter nach vorne. An der 12% Steigung "Pot Molle" wurden die geweckte Erwartung jedoch gedämpft. Die Spitzengruppe mit Julian Blackwell zersplitterte am Anstieg und der Emporelli-Fahrer fand sich in der zweiten Gruppe wieder. Die anschliessend eingeleitete Verfolgung der Ausreisser konnte trotz der Tempoarbeit durch Jaco Wasserfall, Michael McGee und Nils Wartemann nicht verhindern, daß die Spitzengruppe den Tagessieg verbuchte. Im Finale hatte erneut Jaco Wasserfall die schnellsten Beine der Verfolger und wurde 16..

Damit gab es in Dänemark an diesem Wochenende kein Podium an diesem Wochenende...
Am Sonntag den 11. geht es dann in Bremen weiter. Viel Spaß und bis dahin,



 

Auf der Siegerstrasse nach Holland

Das Team Emporelli war an den vergangenen Tagen sehr erfolgreich bei den Rennen vertreten.
Zunächst war es Marian Arnold, der beim internationalen Großen Preis von Buchholz einen tollen 24.
Platz im Rennen der Profis erreichte. Dabei trotzte er nicht nur dem widrigen Wetter, vor allem aber der starken Besetzung mit den Teams T-Mobile, CSC, Gerolsteiner und Quick-Step. Für die übrigen Fahrer des Teams war es vor allem eine tolle Herausforderung, sich gegen diese Weltklassefahrer zu behaupten.

Anschliessend ging es nach Holland wo zwei Kriterien auf dem Programm standen. In Rhenoy war der Regen stärkster Gegner der Emporelli-Fahrer, die es vermieden in die zahlreichen Stürze verwickelt zu werden. Es reichte trotz dieser Widrigkeiten zum guten 8. Platz durch Marian Arnold.

Einen Tag später in Winterswijk war die Sonne wieder mit von der Partie und sofort erwachten auch die Australier im Team. Nach sehr aktiver Fahrweise mit zahlreichen gewonnenen Prämiensprints durch Jaco Wasserfall konnte Julian Blackwell sich im Finale den 8. Platz erkämpfen. Gekrönt wurde diese ausgezeichnete Fahrweise durch den überragenden Marian Arnold, der sich als stärkster Fahrer im Feld auch den Tagessieg sicherte - herzlichen Glückwunsch Marian!
Im Sprint der siebenköpfigen Ausreissergruppe ließ der Emporelli-Fahrer seinen Konkurrenten keine Chance. Damit haben die Fahrer genügend Moral getankt um sich den kommenden Aufgaben zu stellen.

Nächstes Wochenende geht es dann in Dänemark weiter - hoffentlich genauso erfolgreich!



 

Kiel erweist sich als gutes (Kopfstein)-Pflaster für das Team Emporelli

So einen erfolgreichen Sonntag gibt es selten. Gleich drei Fahrer in den Top-15!
Obwohl das gesamte Team während der Woche ein anspruchsvolles Trainingsprogramm absolvierte, waren die Beine frisch genug für das Kieler Leuchtturmrennen.
Der kleine Rundkurs bot als zusätzliche Schwierigkeiten eine leicht ansteigende Zielgerade sowie ein kurzes Stück Kopfsteinpflaster.
Für das Starterfeld von 60 Fahrern waren bei gutem Wetter insgesamt 80 Runden a 1 Km zu absolvieren.
Auch and diesem Renntag hatte Support-Fahrer Marian Arnold besonders starke Form.
Gemeinsam mit seinem südafrikanischen Teamkollegen Jaco Wasserfall und acht weiteren Fahrern schaffte er die Überrundung des Hauptfeldes.
Damit waren bereits zwei Fahrer sicher in den top-ten.
Doch die Emporelli-Fahrer wollten den Sieg: Jaco Wasserfall versuchte die anderen Fahrer mit einem unerwarteten Antritt kurz vor dem Ziel zu überraschen.
Er wurde erst 50m vor dem Ziel wieder gestellt.
Im Sprint der Spitzengruppe belegte Marian Arnold souverän den 2. Platz während Wasserfall sich noch Platz 6. sicherte.
Damit nicht war es noch nicht getan:
der Australier Julian Blackwell gewann den Sprint des Hauptfeldes um Platz 11. und rundete somit diesen gelungenen Renntag ab.

Mit diesem Ergebnis geht es jetzt am Himmelfahrtstag in eine ungleich schwerere Aufgabe.
Dann steht der Int. GP Buchholz auf dem Programm, wo es gilt sich u.a. gegen die Profis der Teams T-Mobile, CSC und Gerolsteiner zu behaupten.



 

Arnold Zweiter bei Landesmeisterschaften. Wasserfall stark in den Bergen

Für das Team-Emporelli ging es in den vergangenen Tagen darum, mit guten Resultaten neues Selbstvertrauen zu gewinnen. Zuletzt hatten andere Teams die Podiumsplätze belegt. es war daher an der Zeit wieder ein Top-Ergebnis zu erzielen.
Der Erfolg sollte dann auch nicht lange auf sich warten lassen, als Marian Arnold und Arne Hinrichsen sich bei den Landesmeisterschaften der Nordverbände in guter Form zeigten. Bereits nach 20 Km konnte sich eine 8-köpfige Spitzengruppe mit Arnold und Hinrichsen vom Feld absetzen. Der Vorsprung wuchs rasch auf 3 Minuten und sollte bis ins Ziel bei Km 140 reichen. Arne Hinrichsen sorgte dafür, das sich sein Teamkollege Marian Arnold bis zum Finale schonen konnte um dann auf den 2. Platz zu sprinten.


Damit war das erste Ziel erreicht und das Team konnte sich daran machen, sich bei der 54. Ausgabe der Harzrundfahrt in ähnlich guter Form zu präsentieren.
Gleich nach dem Start des 154 Km langen Klassikers stürzte der Australier Michael McGee, der als Kapitän in das Rennen gegangen war. Dabei verdrehte er sich unglücklich das Knie und musste wenig später das Rennen aufgeben. Für die übrigen Fahrer bedeutete dies eine neue Situation die sie jedoch sehr gut bewältigten. Julian Blackwell sorgte mit seiner Tempoarbeit dafür, daß der Südafrikaner Jaco Wasserfall in guter Position an den entscheidenden Anstieg geführt wurde. Obwohl ihm das bergige Terrain kaum entgegen kam, überraschte der Fahrer aus Kapstadt mit einer überzeugenden Kletterpartie, die am Ende mit Platz 34. belohnt wurde. Der Sieg ging dabei an die Fahrer des Kontinental Teams von Milram.

Nach einer Reihe Strassenrennen wird das Team in den kommenden Tagen ein paar Kriterien bestreiten bevor ein dreitägiges Event in Dänemark Anfang Juni auf dem Programm steht.





 

Nach dem tollen Saisonauftakt galt es für die Fahrer an diesem Wochenende an die erbrachten Leistungen anzuknüpfen. Bei den traditionellen Rennen in Dortmund-Hombruch und Hannover Lindener Berg gab es dafür die Möglichkeit. In Dortmund gingen folgende Fahrer auf die 140km lange Runde: Julian Blackwell, Marian Arnold, Jaco Wasserfall, Arne Hinrichsen. Der Start des Rennens sollte schon die frühe Entscheidung bringen, als die holländischen Teams sich zum Angriff formierten. Auf der windigen Runde, bei trübem Wetter und Platzregen, zerfiel das Feld rasch unter dem hohem Tempodiktat der Holländer. Jaco Wasserfall war lange in der Spitze vertreten, musste sich dann aber vom Hauptfeldes einholen lassen, nachdem er den Anschluss an das erste Feld nach zahlreichen Attacken verloren hatte und nur noch 13 Fahrer an der Spitze des Rennens lagen. Das Rennen um die Platzierungen war damit entschieden - die Holländer waren an diesem Tag eine Klasse für sich.


Am Sonntag in Hannover gab es statt Regen dann reichlich Sonne für die Fahrer. Milde Temperaturen sorgten für einen ruhigen Start des 80km langen Rennens. Der leicht hügelige Kurs war insgesamt 40 Mal zu absolvieren und bot mit der ansteigenden Zielgeraden eine zusätzliche Schwierigkeit. Erst als sich eine dreiköpfige Spitzengruppe vom Feld löste begann es im Rennen schneller zu werden. Zahlreiche Attacken brachten jedoch keinen Zusammenschluss. Julian Blackwell zeigte sich als besonders aktiver Fahrer und sorgte mit seinen ständigen Vorstößen für die weitere Verkleinerung des Hauptfeldes. Die starke Spitzengruppe schaffte es jedoch ihren kleinen Vorsprung gegen die Verfolger bis ins Ziel zu retten. Marian Arnold attackierte eingangs der vorletzten Runde noch einmal, um den vierten Platz zu erreichen - wurde aber von den Sprinterteams kurz vor dem Ziel gestellt. Die erreichten Platzierungen (17. Marian Arnold, 27. Julian Blackwell) lassen dennoch für den Ausgang der nächsten Rennen hoffen. Nach einer Trainingswoche in Freiburg werden die Fahrer sich u.a. auf den Harzer Berpreis am 14. Mai vorbereiten.


 

The first riders from Australia and South Africa have arrived in Germany and were brought to Flensburg/Germany, next to the danish border in northern Germany. The team will start racing in Germany and Denmark during the next two weeks.

April 2nd - The first three riders to join this years program are Julian Blackwell and Michael McGee from Adelaide/Australia as well as Jaco Wasserfall from Stellenbosch/South Africa. With Blackwell already meetingt the program in 2003, McGee has been racing for teams in europe several times such as continental team “Rosso Sport” in 2004. With both riders being familiar to european racing this season started under wet conditions. The first race in Ascheffel/Germany (120Km) saw the Aussies fighting the unvorgiving conditions such as strong wind, hail and just 6°C degrees. Michael McGee had a strong start and took 8. place from the breakaways to finish top-ten.

Michael nach dem Rennen


With south african Jaco Wasserfall arriving on April 3rd, the roster became even stronger. Wasserfall was racing in the Giro del Capo this year for his south african team GT-Eduloan. The riders settled into their new accommodation in Flensburg/Germany to train and adapt to german spring weather. Easy base miles during the first rides will get the riders prepared for sundays race in Bielefeld/Germany. The upcoming events will see the riders travelling to Denmark for a 3-days stage race in northern europe.

 

Upcoming races:

 

13.04.06 Road race in Herning/Denmark, 145 km

14.04.06 Criterium in Holstebro/Denmark, 77 km

15.04.06 Road race in Herning/Denmark, 142 km

22.04.06 Criterium in Barmstedt-Hamburg/Germany, 80 km

23.04.06 Road race in Marlow/Germany, 120 km



 

For 2007 the german carbon manufacturer emporelli will be the title sponsor of raceineurope.com. With  emporelli being the german distributor of the exclusive italian bike manufacturer Daccordi the team will race on DACCORDI bikes. The companies from Hamburg and Pisa/Italy will provide a range of innovative Products to the team and it's members.

The south african rider Jaco Wasserfall will also join raceineurope.com in 2006. Wasserfall is racing with the team from April to September and will be part of the full-season team. The student from Stellenbosch was named "Sportsman of the year" of his University in Stellenbosch. If you like to ask Jaco please send an email to
 jaco@raceineurope.com


Attila Kiss from Queensland/Australia will join the program in 2006 for the second half of the season. He will represent the australian section of the program and line up with his teammate Julian Blackwell from Adelaide. If you wish to contact Attila or Julian please send an email to
 attila@raceineurope.com or  julian@raceineurope.com





 
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